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Im Mai 2026 bestand Watersino erfolgreich die Rezertifizierungsprüfung seines ISO-Qualitätsmanagementsystems und erneuerte seine Zertifizierung. Seit dem ersten Erhalt der ISO-Zertifizierung im Jahr 2020 hat das Unternehmen bereits seit sechs Jahren kontinuierlich seinen gesamten Produktions- und Qualitätskontrollprozess standardisiert. Bei dieser Rezertifizierungsprüfung wurden keine Abweichungen festgestellt, was belegt, dass Produktion, Qualitätsprüfung und Lieferkettenmanagement des Unternehmens vollständig den internationalen Standards entsprechen. Dies stärkt zudem seine Fähigkeit zur qualitativ hochwertigen Lieferung und verbessert seine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber High-End-Hotelkunden in Europa, Amerika und Australien.

Standardisierte Managementmaßnahmen
Langfristiger Systembetrieb und -wartung: Nach Erhalt der ISO-Zertifizierung erstmals im Jahr 2020 wurde ein standardisierter Mechanismus eingeführt, der jährliche, vollständige interne Audits sowie alle drei Jahre eine umfassende Neubewertung umfasst. Innerhalb von sechs Jahren wurden insgesamt 24 Runden interner Systemselbstinspektionen durchgeführt, die sieben Abteilungen abdeckten: F&E, Beschaffung, mechanische Bearbeitung, Oberflächenbehandlung, Endproduktprüfung, Lagerhaltung und Logistik sowie After-Sales-Service für den Außenhandel.
Produktionshardware und Sachanlagenunterstützung: Auf der Grundlage einer standardisierten Produktionsstätte mit einer Fläche von 7000 m² in Jiangmen und eines 2000 m² großen Produktshowrooms in Guangzhou wurden umfassende Qualitätsprüfgeräte angeschafft, darunter Geräte zur Wasserdruck- und Durchflussprüfung sowie zur Salzsprühnebel- und Säurekorrosionsprüfung; die Investitionen in die Hardware für die Qualitätskontrolle wurden kontinuierlich erhöht.
Multi- Zertifizierung Kooperatives Management: Das ISO-System wurde mit gängigen europäischen und amerikanischen Zertifizierungen für Sanitärprodukte wie Watermark, WELS, WRAS und UPC integriert, wodurch die Standards für die Zulassung von Rohmaterialien vereinheitlicht wurden; zwingend vorgeschrieben sind DZR-Messing mit geringem Bleigehalt sowie Grundmaterialien aus Edelstahl 304, die den entsprechenden Vorgaben entsprechen; zudem wurde ein Material-Rückverfolgbarkeitsregister eingerichtet.
Standardisierter Prozessablauf: Sechzehn dokumentierte Produktionsprozesse für sämtliche Beschläge und Sanitärarmaturen sind standardisiert – von der Rohstoffprobenentnahme und der Eingangsprüfung über das CNC-Präzisionsgussverfahren, das Drahtziehen/elektrolytische Oberflächenbehandlung, die Dichtheitsprüfung, die Durchflussmessung, die Salzsprühnebel-Testung bis hin zur Verpackung des Endprodukts. Für jeden Prozess werden nachvollziehbare Aufzeichnungen geführt.
Quantitative Qualitätsprüfstandards: Fertigprodukte unterziehen sich vor Verlassen des Werks einer 100-prozentigen Hydrostatikprüfung und einer 48-stündigen Salzsprühnebel-Prüfung mit Säure. Die Chargendurchlaufquote der Rohstoffe wird in die Systemleistungsbeurteilung einbezogen. Nichtkonforme Materialien durchlaufen einen geschlossenen Prozess aus Isolierung, Nacharbeit und Rückverfolgbarkeit.
Hervorhebungen & innovative Praktiken
Innovative digitale Umsetzung des Systems: Eine Online-Dokumentenverwaltungsbibliothek für das Managementsystem wurde eingerichtet, sodass Produktions-, Qualitätskontroll- und Außenhandelsmitarbeiter jederzeit in Echtzeit auf die ISO-Standards für Arbeitsanweisungen zugreifen können. Audit- und Prüfprotokolle werden online archiviert, was die Effizienz bei der Dokumentensuche sowie bei der Vor-Ort-Verifizierung im Rahmen von Audits deutlich verbessert. Die Effizienz der Dokumentenbereitstellung für dieses externe Audit stieg um 60 %.
Proaktive Integration der Kundenanforderungen in das System: Kundenspezifische Standards für große internationale Hotelkunden sowie europäische und amerikanische Vorgaben zur Wassereinsparung bei geringem Durchfluss wurden in die ISO-Managementdokumente integriert. Die Konstruktions-, Produktions- und Prüfspezifikationen wurden gleichzeitig aktualisiert, wodurch eine integrierte Verwaltung internationaler Standards und kundenspezifischer Anforderungen erreicht wurde.
Fehlerfreie Leistung bei der Vor-Ort-Auditierung: Im Mai 2026 führte eine externe Zertifizierungsstelle einen dreitägigen Vor-Ort-Audit durch, bei dem die gesamte Kette aus Werkstattproduktion, Laborprüfprotokollen, Lieferkettenbuchhaltung und Bearbeitung von Kundenbeschwerden überprüft wurde. Während des gesamten Prozesses wurden weder gravierende noch geringfügige Abweichungen festgestellt, was vom Audit-Team ausdrücklich gelobt wurde.

Interne Verbesserungen und Vorteile für globale Kunden
Deutlich verbesserte Produktionseffizienz und -qualität: Im Vergleich zur Erstzertifizierung im Jahr 2020 sank die Produktfehlerquote um 72 %, während die Termintreue bei kundenspezifischen Aufträgen stabil über 98,5 % blieb. Zudem wurden interne Prozesse optimiert und effizienter gestaltet.
Geringere Hürden für die Kundenkooperation: Eine gültige ISO-Zertifizierung ist eine zentrale Einstiegsvoraussetzung für Beschaffungsprozesse in hochwertigen ausländischen Märkten sowie in Fünf-Sterne-Hotels. Die Verlängerung der Zertifizierung erfüllt unmittelbar die Anforderungen an Kunden-Fabrikaudits und verkürzt den Kooperationszyklus erheblich.
Gestärkte internationale Markenpräsenz: Das standardisierte Qualitätsmanagementsystem erleichtert die Markterschließung in Europa, Amerika und Ozeanien und führt kontinuierlich zu einer Zunahme hochwertiger B2B-Kunden.
Zuverlässigere Kundendienstunterstützung: Das System der vollständigen Prozessverfolgbarkeit ermöglicht eine schnelle Identifizierung von Produktproblemen und gewährleistet so eine effiziente Reaktion im Kundendienst sowie eine wirksame Reduzierung des Risikos von Kundenqualitätsbeschwerden.
Hintergrundinformationen
Die globale Sanitärbranche erhöht kontinuierlich die Anforderungen an internationale Standardisierungszertifizierungen für Zulieferunternehmen. Die ISO-Zertifizierung für Qualitätsmanagementsysteme ist eine grundlegende Zugangsvoraussetzung für grenzüberschreitende B2B-Zusammenarbeit. Seit ihrer Gründung verfolgt das Unternehmen die Entwicklungsphilosophie „Qualität ist das Leben des Unternehmens“. Nach Erhalt der ersten Zertifizierung im Jahr 2020 hat es die Umsetzung seines Systems kontinuierlich vertieft. Diese erneute Zertifizierung stellt eine zentrale Garantie dafür dar, dass die Marke sich an die Regeln der globalen hochwertigen Sanitär-Zulieferkette anpassen und ihren internationalen Premium-Kunden weiterhin konforme, hochwertige Produkte liefern kann.

Fazit
Die erfolgreiche Verlängerung der ISO-Zertifizierung im Jahr 2026 stellt eine umfassende Anerkennung durch autoritative Institutionen für Watersinos sechsjährige Leistungen im Bereich standardisierter Qualitätsmanagement-Systeme dar. Sie fungiert sowohl als Fundament für das Unternehmensversprechen auf höchste Qualität im hochwertigen grenzüberschreitenden Sanitärarmaturen-Markt als auch als eindrucksvolle Erfüllung seiner Qualitätszusagen gegenüber globalen Partnern. Zukünftig wird das Unternehmen sein ISO-Managementsystem kontinuierlich weiterentwickeln und gleichzeitig Umweltschutz- sowie Arbeitsschutz-Management-Standards integrieren, um seine umfassende Steuerung zu verbessern; zudem wird es verstärkt in die Forschung und Entwicklung wassersparender Technologien sowie neuer umweltfreundlicher Materialien mit niedrigem Bleigehalt investieren; und schließlich werden seine automatisierten Produktionslinien für die Qualitätsprüfung kontinuierlich optimiert. Mit einem noch höheren Standard internationaler Managementpraktiken wird das Unternehmen seinen weltweiten Marktausbau unterstützen und für internationale Projekte sowie Kunden aus dem Hotelbereich mit individuellen Anforderungen stabilere, konformere und qualitativ hochwertigere integrierte Sanitärhardware-Lösungen bereitstellen.
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